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HoR Newsletter September 2009
Schön, ich hätte nicht darüber gesprochen, aber dann ereilte uns die folgende Meldung: "Klaus Schulze & Lisa Gerrard: Einmaliges Konzert in Warschauzum 70. Jahrestag des Polenfeldzugs vor erwarteten 200.000 Zuschauern! Klaus Schulze, dem deutschen Elektronik-Pionier,der seit den späten 60er Jahren Maßstäbe für die deutsche und internationale Avantgarde setzte, wird am 17. September eine große Ehre zuteil: Zusammen mit der australischen Ausnahmechanteuse Lisa Gerrard (Dead Can Dance) – hm, Dead Can Dance? - wurde er vom Narodowe Centrum Kultury, das direkt dem polnischen Kulturministerium unterstellt ist, eingeladen,die offiziellen Feierlichkeiten zum 70sten Jahrestag des so genannten Polenfeldzugsmusikalisch zu gestalten. Nicht genug, dass diese Ehre einem deutschen Musiker zuteil wurde – Klaus Schulze wurde darüber hinaus gebeten, die offizielle Hymne zu diesem Gedenktagzu komponieren. Zugleich ist diese Einladung nicht verwunderlich: Klaus Schulze pflegt schon seit Jahrzehnten eine besondere Beziehung zu Polen. Schon vor 25 Jahren begab er sich, noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs und zur Blütezeit von Solidarnoz, auf ausgedehnte Tourneen durch Polen."
Ganz davon ab dass die Reisen Schulzes auch monetäre Gründe gehabt haben könnte, war meine spontane Reaktion, sagen wir mal, tiefe Verwunderung. Der 70. Jahrestag? Seit wann 'feiert' (bei 'Feierlichkeiten' 'feiert' man, das sagt das Nomen schon; sonst wäre es vielleicht ein Gedenken?) man denn einen 70ten? Den 10., den 25., den 50., den 75. meinetwegen, und den 100., den 150. den 1750. Und ... eines Kriegsbeginns, und was genau bringt das?
Ich habe mich anläßlich unserer Papstwerdung mit vielen Leuten im Ausland im Rahmen meines Jobs unterhalten, und ihnen quasi gedankt, dass sie uns Papst werden liessen und somit endgültig rehabilitierten. Die guckten vielleicht komisch – was ist bloß immer mit den Deutschen los? Die und ihr Ernst, ihr ewiges Suhlen in der Vergangenheit – you love the pain, man. Und mir wurde geraten, mal endlich diesen alten Mist zu vergessen, heute sei heute. Ja, ich weiß – wer die Vergangenheit vergisst, ist verdammt, sie zu wiederholen, und nein, das wollen wir nicht – dafür sorgen die Demokraten in unserem Land (hoffentlich!) ud die Medien, wenn es eine Artikel einbringt, eine Aufreger vielleicht gar?
Und dann die 'immerwährende Verantwortung Deutschlands", zu der Merkel sich bekennt, reflexartig (http://www.tagesschau.de/ausland/polen160.html ) fast.
Ja, wir haben diesen Krieg begonnen, und ja, da sind leider unzählige Menschen gestorben, und weil das so ist und wir daraus gelernt haben geht es uns heute so gut. Mein Onkel war Halbjude, und es vergeht wirklich kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendwann an ihn und die Leiden denke und mich wundere, wie diese Menschen das überlebten, wie 'wir' das tun konnten, an dem ich mich frage, wie ich wohl damals reagiert hätte (und die Antwort fällt nicht immer zu meiner Zufriedenheit aus). Wir stehen heute hier, und uns bleibt, uns umzudrehen und den unzähigen Toten dieser Zeit Ehre zu erweisen, indem wir versprechen, ihr unfreiwilliges 'Opfer' zu ehren, uns dessen bewußt zu sein, und daran zu arbeiten, dass das nicht wieder passiert .
Aber – ich kann mir nicht helfen – 70. Jahrestag hat für mich ein Geschmäckle – wird da was instrumentalisiert?
Und wann feiern wir dann die unzähligen anderen Kriege, und was, wie gefragt, bringt das? Und tritt Aerosmith dann bei der Feierlichkeit zum 1250. Jahrestag der Bombardierung Dresdens auf (so alt aussehen tun sie ja bereits)?
Ist es ein Wunder, das Woodstock nach all dem so ein Erfolg war? Bei diesem Gedenken mach' ich gerne mit und kauf mir ein paar CDs, Bücher und Videos. Scheint aber seltsamer Weise viel weniger spektakulär und allgemein in den Köpfen zu sein als der Weltkrieg. Oder habe ich was überhört, und Frau Bundeskanzler hat dazu auch bei einer Feierlichkeit was gesagt?
Was? Ach so – It's only Rock'nRoll! BUT I LIKE IT! ------------------------------------------------------------------------------ Alternativ/Desert/Ethno/Folk/Indie/New/Roots/Punk – Wir skalpieren anders! As Cities Burn – Hell or High Water http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/As_...High_Water.html Eckig, nicht leicht zugängig und dann doch wieder, nicht melodisch und dann plötzlich doch - GREEN DAY fehlt genau diese Prise Verstörtheit und Verstörung, um wieder vom Mainstream wegzukommen (wenn sie das dann wollten, was ich bezweifele). Hätte es am Anfang nicht gedacht, bin aber dankbar, dass ich die Chance bekam dieses Ding anzuhören und zu verdauen. Gut.
Boozed – One Mile http://www.homeofrock.de/CD-Reviews/Boozed/One_Mile.html Insgesamt haben wir es also bei BOOZEDs "One Mile" mit einer durchaus kernigen Sache zu tun. Der Musikfan-Nachwuchs wird sie gerne hören, aber auch für jung gebliebene Altpunks ist das Album durchaus einen Lauscher wert - wenn sie denn nicht aus dogmatischen Gründen alles verwerfen, was nach 1980 komponiert wurde.
Paintbox – Bright, Gold And Red http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/P...ld_And_Red.html Noch mal: diese Musik ist nicht schlecht gemacht und hat in bestimmten Momenten ihren Reiz. Auf langen Autofahrten, beim Radfahren auf Geschwindigkeit oder beim Joggen kann man diese Scheibe aber getrost weglassen
Richtaste – Lights and Shades http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Ric...And_Shades.html Sollte es von RICHTASTE noch eine nächste Scheibe geben, was ich mir sogar wünschen würde, dann mehr Mut zum Experimentieren, zum Rocken und Shouten und zum Gasgeben - oder aber der Erkenntnis, dass das nächste Level doch noch nicht erreicht ist
Stereoflux – Stereoflux http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/S...Stereoflux.html Von daher machen STEREOFLUX alles richtig, um nicht im großen Schwarm der radiotauglichen Musikkäfer mitzufliegen und dürften somit ein richtiger Griff für jeden Anbieter alternativer Rockmusikkonzerte/Festivals sein.
Yawning Sons – Ceremony to the Sunset http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Yaw...The_Sunset.html Obwohl allen Songs zwei Dinge zu Eigen sind, nämlich sehr sauber arrangierte, sich innerhalb des jeweiligen Songs beständig wiederholende Gitarrenlines und teil fast schon monotone Schlagzeugrhythmen, gestaltet sich der Weltraumtrip keineswegs eintönig und langweilig, sondern recht abwechslungsreich und mit dem Verklingen des letzten Tones fühlt man sich bei der plötzlichen Landung in der Realität doch erst einmal "recht geerdet".
Blues & Blues Rock – same old song and dance ... The Billylee Janey Band – What's Your Trick http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Bil...Your_Trick.html Alles in allem ein modernes Stück abwechslungsreichster Blues Rock, der euch hiermit ans Herz gelegt wird. Lohnt sich.
Commander Cody – Böues-Rock Legends Vol. 1 – Rockpalast http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/C...ends_Vol_1.html Das große Können des Boogiepianisten George Frayne und seiner fantastischen Band kann man anhand dieses Konzerts gut erkennen. Den Humor des Commanders auch, man muss nur Texte wie den von Two Tripple Cheese, Side Order Of Fries (hätte man auf dem Cover auch richtig schreiben können) erkennen, dann geht die Chose richtig ab.
Crazy Chris Kramer - …unterwegs http://www.homeofrock.de/CD-Reviews/Chri.../unterwegs.html Zum langsam mitlesen: So glaubhaft und faszinierend unklinisch und doch perfekt gespielten und produzierten Blues/Rhythm & Blues/Funk'n'Soul bekommt man (speziell hierzulande) nur alle Jubeljahre. Es rockt, bluest, rollt und hat Charme und Witz. Stellt euch also vor den heimischen Lautsprecherturm und wippt mit!
Super 400 – 3 and the Beast http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Sup..._The_Beast.html Sagen wir mal so: solange FIREBIRD, meinetwegen GOV'T MULE oder eben Jimmy Bowskill nix Neues lieferen, ist das hier ein guter Pausenfüller. Und live wahrscheinlich ein Bringer. Originalität ist allerdings nicht die Stärke der Drei
Interviews / Editorials – Talk the Walk Mary's Gunns – "Stell Dir Rock'n'Roll als Religion vor!" http://www.home-of-rock.de/Interviews/Ma.../Interview.html "Was uns angeht, ist da draußen eine menge Bullshit, der als Musik ausgegeben wird - und das macht uns krank. Wir wollen Back to the Roots!"
Konzert Reviews Marianne Faithful (Supp.: Les Hommes Sauvages). Berlin, Zitadelle Spandau; 25.7.2009 http://www.homeofrock.de/Konzertberichte...25_07_2009.html Diese Augenblicke von gemeinsamer Power und intimer Nähe kann auch der einsetzende Regen nicht mehr verwässern. Der Eindruck, eine Grande Dame zu erleben und einem Leben zwischen kokainversumpften Abgründen und weltfraulicher Gelassenheit ganz und gar "ungefährlich" zu begegnen, ist bleibend und hat mich unendlich tief berührt.
Tiny Vipers – Die Welt um die Ecke betrachtet. Dresden, Thalia, 10.8.2008 http://www.homeofrock.de/Konzertberichte...10_08_2009.html Es ist schon paradox zu merken, dass diese leisen Töne eindringlicher und länger wirken können, als die lauten Riffs einer verzerrten Rock-Gitarre. Der Nieselregen in Dresden, der mich zum Auto begleitet, passt dazu, und fast tut es mir leid, dass ich den Weg nach Hause nicht laufend bewältigen kann, um den Tönen und Klängen in meinen Kopf Raum und Zeit zu geben, ihnen nachzuhängen. Manchmal ist die Welt zum Glück doch anders…
Zeltinger – "Halt doch mal die Fresse!". Jüchen, Redhot, 25.7.2009 http://www.home-of-rock.de/Konzertberich...25_07_2009.html Ursprünglich war dieser Artikel nicht geplant. Allerdings war Jürgen samt Band so überzeugend, dass dieser Abend im HoR erwähnt werden muss.
Made in China Made in China – M.I.C. Die halbchinesische Band M.I.C. hat mit alldem nichts zu tun, denn wenn eines auf dieser Welt alle Menschen friedlich einen kann, dann ist es Musik. Wenn's dazu noch Rock & Roll dieser Qualität ist, steht einem gemeinsamen Bier überhaupt nichts mehr entgegen. Das Tsingtao ist übrigens durchaus trinkbar.
(Heavy) Metal Tribe – Pray for Calm … Need the Chaos http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Tri..._The_Chaos.html Natürlich ist nicht jeder Sprung 100% geglückt - von den sorgfältig konstruierten hätte man sich mehr gewünscht -, aber: ganz prima, das. Unterstützenswert, lobenswert, anhörenswert.
(AOR/Glam/Hard/Latin/New/Southern/Stoner/West Coast) Rock – Da, wo die Steine noch Steine sind Bai Bang – Are You Ready http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Ba..._You_Ready.html Die nehmen sich wenigstens nicht so ernst, wollten wohl kein Kunstwerk machen sondern nur mal wieder die Miete verdienen und das Bier - und sind damit näher dran am Rock'n'Roll als viele.
Big Jim Slade – BJS, Pacify The Herd, This is Delicious http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Big..._Jim_Slade.html Zusammenfassung: Von Album zu Album gibt es eine Entwicklung hin zu mehr Knackigkeit und zum Modern Rock, wobei das Grundgerüst und die Melodie-Verliebtheit die gleichen bleiben.
Big Rocket – Big Rocket http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Big...Big_Rocket.html Für die ältere Generation gilt: Wenn Are You Ready, als purer Powerpop-Song, mit einer imaginären "journey to the center of the mind" wie Momma und dem guten alten Hard Rock der restlichen Songs zusammenpasst, dann ist BIG ROCKET die richtige Band.
Black Robot – Black Robot http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/B...lack_Robot.html Aber ob dreieinhalb überzeugende Nummern zur Flucht aus den Hills von Beverly reichen? Eher wird BLACK ROBOT wohl als L.A.-typische Sternschnuppe schneller verglühen als der Astronom das Fernrohr justieren kann.
The Cheaters – Midnight Run http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/T...dnight_Run.html
"Midnight Run" ist eine coole CD einer coolen Band, die genau im richtigen Moment - nämlich bei Betätigung des Start-Knopfs - von cool auf Rock'n'Roll-Fieber umschaltet. THE CHEATERS bringen unsereins in diesen rauschhaften Zustand, den nur Menschen kennen, die sich von Classic Rock elektrisieren lassen. Das Alter des Hörers spielt dabei keine Rolle, er muss nur ECHTE Musik lieben. Das hier ist eine Platte die man haben muss, wenn man so eine/r ist.
John Cipollina / Nick Gravenites Band – West Coast Legends Vol.1 – Rockpalast http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/J...ends_Vol_1.html Trotz der geäußerten Kritik ist dieses Konzert ein weiteres Schätzchen aus Peter Rüchels "Giftschrank", das zu Recht gehievt wurde.
Clovis – Clovis http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/Clovis/Clovis.html Die CD "Clovis" bringt schlicht keine vernünftigen Songs zutage, speziell wenn man Southern Rock erwartet. Da gibt es zwar durchaus ansprechende Gitarrenarbeit, anständige Drums (mit zu viel Ride-Becken), sogar der Sänger klingt in Teilen richtig cool (hat aber bei seinen besten Momenten mächtig viel Studiotechnik im Rücken), nur kommen die meisten Songs so rumpelig wie ein Sack Kartoffeln über die Kellerrutsche daher.
Clutch – Strange Cosins from the West http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/C...m_The_West.html "Strange Cousins…" ist schwer zu fassen, kaum meint man einen Hook gefunden zu haben, entgleitet er einem schon wieder, erstaunliche Einzelleistungen wechseln sich mit dem üblichen Donnerwetter und, leider, verblüffend langweiligen Passagen ab, die grundsätzlich überhaupt nicht langweilig wären, wenn…, ja, was eigentlich?
ConFUsed5 – Out Of ConFusion http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Con..._ConFusion.html Das Ganze ist so rund und geschmackvoll wie ein Burger und geht genauso gut runter - positiv gemeint.
Cornerstone – Head over Heels http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Cor...Over_Heels.html So ist den vier Österreichern ein durchaus interessantes Debut gelungen, auf dem die Band als ganzes und die einzelnen Mitglieder aber anscheinend nicht alles zeigen wollen, was sie drauf haben. Versteckte Ecksteine eben. Oder so.
Daughtry – Leave This Town http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Dau..._This_Town.html Geile Scheibe, die dem Sommer die Regenwolken wegrocken kann! Hier stimmt einfach alles: melodiöse Refrains, gepaart mit druckvollen Gitarren, klasse Arrangements, dazu eine rockende Stimme - ich bin beeindruckt!
The Force – Musica De Los Muertos http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Th...os_Muertos.html Für die richtigen Frauen geeignete Männermusik, Highwaysongs, Good Time Rock & Roll, große Posen, scharfe Licks und Riffs und mächtige Gitarrensoli, das alles ohne Firlefanz und Produktionskaspereien, viel besser konnte man es 1972, '75 oder '78 auch nicht machen, deswegen ist "Musica De Los Muertos" nach unseren Bewertungskriterien ein absoluter Tipp
Ian Gillan – One Eye To Morocco http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Gi...To_Morocco.html Macht viel Spaß, aber ist kein DEEP PURPLE Album, nicht annähernd. Da es aber wahrlich genug DP Alben gibt, ist das hier ein wirklich gut gelungener Gillanscher Freizeitspaß. Das gefällt.
Gregg Rolie Band – Rain Dance – Live http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Gr...Rain_Dance.html Spielt diese Musik euren Kindern vor, sie werden ihre Hüften so geschmeidig bewegen wie einstmals ihr zu Black Magic Woman oder Oye Como Va. "Rain Dance" ist ein Festival der Rhythmik und Sinne. Und die limitierte CD wird eines Tages sehr teuer sein. Glücklich, wer sie besitzen wird. Strengt euch an!
Jorma Kaukonen & Vital Parts – West Coast Legends Vol. 2 – Rockpalast http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Jor...ends_Vol_2.html West Coast Rock im eigentlichen Sinne ist das nicht, aber in Teilen spannend allemal. Ob es historisch wertvoll ist? Keine Ahnung, vielleicht äußerst sich Herr Rüchel mal zu dem Thema
Chris Laney – Pure http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/Chris_Laney/Pure.html Überflüssig zu sagen, dass dieses Debüt bestens und druckvoll abgemischt wurde, die Instrumente allesamt transparent aus den Boxen perlen, somit eine rundum gelungene Scheibe den Platz nur schwer räumt für die nächsten zu besprechenden Scheiben.
Little Feat – Live at Rockpalast http://www.homeofrock.de/CD-Reviews/Litt...Rockpalast.html LITTLE FEAT im Rockpalast ist auf jeden Fall Pflicht für Anspruchsrocker, egal ob alt oder jung
Loud At Least – Painful Exploration http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/L...xploration.html Ich denke, dass die Aufgabe des "Boxen frei rocken" gelungen ist, nur sollte beim nächsten Mal noch mehr an der Vielfalt gearbeitet werden, damit aus der "Painful Exploration" eine "hearful explosion" wird.
Sweet – Live! In America http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/T...In_America.html Für wen ist das also einen Griff ins Portemonnaie wert? Für den Sweetfan, der seine Lieblingstracks frisch und gut live hören will; für den Rockfan, der einfach einen Trip zurück durch die Zeit machen will und dabei gute Musik hören möchte; für den Youngster, der so die guten alten Zeiten kennenlernen kann, und für alle die, die eine gute Zeit mit einer guten CD haben möchten. Ähm - also eigentlich für fast jeden
Trucker Mouth – Trucker Mouth http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Tru...cker_Mouth.html Also, diese erste CD ist ohne wesentliche Nörgelpunkte gelungen und macht Appetit auf mehr. Ein bisschen mehr Distanz zu den Vorbildern wäre wünschenswert, allerdings nur was das Auftreten betrifft (
Art/ Prog Rock– Wo bitte sind die nächsten 10 Noten, wo ist mein Power Riff? 3rd Degree – Narrow-Caster http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/3...row_Caster.html
Wer also mal wieder eine anti-mainstreamige CD mit komplexen Songs und einer normalen Laufzeit hören möchte, sollte hier reinschnuppern.
Singer/Songwriter/Folk Zachary Richard – Last Kiss http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Zac.../Last_Kiss.html Gesamtfazit: Nicht schlecht. Oh nein. Wer auf Kuscheliges steht, könnte hier CD-Player-Futter finden. Nur bitte nicht erwarten, dass sich hier jemand neu erfindet oder ein Lebens-Zwischenfazit zieht. Für Richard, das ist der bleibende Eindruck, ist das nur eine Platte von vielen.
Ray Wilson – Propaganda Man http://www.homeofrock.de/CD-Reviews2/Ray...aganda_Man.html Ich bin heute schon gespannt, ob und was Ray bei seinen Konzerten zur Entstehungsgeschichte der Songs zu diesem Album zu erzählen hat, bis dahin wird "Propaganda Man" sicherlich noch öfter den Weg in den Player finden. Es ist zwar kein Prog, was meine bevorzugte Musikrichtung ist, aber auch nicht so banal wie die heutige Pop-Mucke. Kaufempfehlung!
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