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HoR Newsletter August 2009 Interview in der FR vom 3.7.2009
Ich darf euch zu Beginn kurz mal einen Ausschnitt aus einem Interview der FR mit Metallica's James Hetfield präsentieren – man wundert sich.
? Zeugen zufolge wurde Metallica im US Gefangenenlager eingesetzt, um Verdächtige zu zermürben. Waren Sie geschockt, das zu hören? ! Wieso geschockt? Es ist ja auch keiner ernsthaft zu Schaden gekommen. Meine Frau hört manchmal auch Phil Collins im Autoradio - ich wurde gefoltert! (lacht) ? Ist Ihnen nicht unwohl, dass Ihre Musik so missbraucht wird? ! Wir machen uns darüber keine Gedanken, es ist nichts, was wir stoppen können. Ich bin sogar ein bisschen stolz, dass sie Metallica dafür ausgewählt haben. Das heißt ja, es ist Musik, die Power hat, machtvoll ist. Wir repräsentieren etwas, dass "die" nicht mögen. Freiheit. Auflehnung. Meinungsfreiheit. ? Amnesty International hat diese Dauerbeschallung als eine Art Folter kritisiert. ! Was mich viel mehr ärgert, ist dass wir dadurch in einen politischen Zusammenhang geraten. Dass die Leute uns nach unserer Meinung zu Guantanamo befragen. Dabei versuchen wir, so apolitisch wie möglich zu sein. Politik bringt Leute auseinander - wir wollen sie vereinen. Du wirst immer Fans verlieren, wenn Du sagst, was Du politisch glaubst. Ich will das überwinden und das Konkrete, das Menschliche ansprechen.
Es menschelt schon sehr bei Herrn Hetfield. Man muss den Interviewer bewundern, dass er nicht zu dem Fazit kommt, dass Heavy Metal doch das Hirn weich macht.
Tja, und anstelle von Porschewagen gibt es jetzt bald Vorsche. Ein Machtkampf sonders gleichen, der auch in der Dekuvrierung der Motivationen und der Charaktere der Beteiligten in letzter Zeit kaum seinesgleichen findet, hat verhütet, dass das Unterste sozusagen nach oben gekehrt wird und Klein einen auf ganz Groß macht. Aber was Leute, die schon alles haben und erfolgreich sind, dazu bewegt, Ihren Haufen immer weiter vergrößern zu wollen – man weiß es nicht und ist Bass erstaunt. Macht ist schon etwas Seltsames – und wohl der absolute Kick und das absolute Rauschmittel für einige. Schön auch, wie der Herr Porsche meinte, das bei Herrn VW alles besser zu können, und dabei fast seinen eigenen Laden ruiniert. Tja, nun ist er weg, und man ist etwas erstaunt über die Tränen, die vergossen worden (hey, am Ende ging es um die Gier nach Größe und Macht, nicht um Selbstlosigkeit oder ähnlich Edeles). Bin mal gespannt, ob der Herr W nachkartet oder die Größe besitzt, die Dinge nun so zu belassen wie sie halt sind. Er hat sich ja letztlich selber raus gekickt, nicht wahr.
Gut, dass das in der Musikindustrie nicht passiert. Wie sagte einer:" in der Musikindustrie gibt es Schurken, Betrüger, Mörder, Hehler, Gauner – alles. Aber sie hat auch ihre schlechte Seiten."
Aber auch gute. Und die erfreuen uns, und in letzter Zeit duften wir so viele gute und echt die Sau rockende CDs besprechen, dass man sich wundert, wie das nun plötzlich kommt, diese Renaissance des Guten und Wahren in der Musik. Aber – nicht viel drüber sprechen, anhören und hoffen, dass das nicht aufhört und man wieder weghört.
Und daher anbei die Liste der besprochenen Scheiben – inklusiver einer des Sellabands Labels. Diese Idee der Demokratisierung – oder sagt man besser Mäzenatentum - der Musikindustrie ist interessant, aber seit wann entsteht wahre Kunst durch viele? Ich glaube, dazu könnte man mal ein Editorial schreiben ….
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Blues & Blues Rock – My guitar is my voice
Billy White Trio – Illusionation http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/B...usionation.html Diese Platte wird allen gefallen, die vom hammerkranken Schwermetallsound den Bembel bis zum Eichstrich voll haben, sich aber an Südstaatenrock und anderen reaktionären Farmermist noch nicht herantrauen. Auf jeden Fall aber allen, die ihre Scheu vor guter, weit überdurchschnittlicher Rockmusik noch nicht aufgebaut, oder bereits wieder überwunden haben. Tolle Band, tolle Songs, tolle Platte!
Blindside Blues Band – Smokehouse Sessions http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/B...e_Sessions.html Insgesamt bietet "Smokehouse Sessions" einen ordentlichen Mix aus Coversongs, Eigenkompositionen, dreckigen Riffs und ausufernden Soli - gespielt auf Räuchergitarren mit Lautstärke. Diese Platte bringt Schwung in jede Familienfeier. Denn solcherart Arrangements schlagen noch jede Schwiegermutter in die Flucht, außer vielleicht die von Walter Trouts besserer Hälfte.
Dave D'Angelico (Texas Son) – The Blues According To Texas Son http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/D..._Texas_Son.html Anhören! Auf der Site gibt es ein paar Soundbites und auch zwei Livealben - könnte sehr interessant sein.
Jay Jesse Johnson – Play That Damn Guitar http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/J...amn_Guitar.html Mann, er hat 'ne gute Rhythmussektion, aber wenn er auf der Gitarre losdudelt ist das oft einfach nur Gefrickel und macht keine Spaß! Und manche Songs sind einfach Füllsel, man muss die CD ja voll kriegen. Aber vielleicht gefällt das, denn ganz schlecht ist es nicht. Nur hat er eben keine eigene 'Stimme' auf der Gitarre
Mark Reece – Let It Burn http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/M...et_It_Burn.html Gute Platte, guter Musiker. Es fehlt nur ein Quentchen zum großen Wurf (und die vom Duden vorgegebene Schreibweise 'Quäntchen' ist falsch, denn es handelt sich um die Verkleinerungsform von 'Quent', einer altdeutschen Maßeinheit).
Buchreviews – ganz old-fashioned ohne Elektrik-Trick
Steffen Radlmacher – Die Joel-Story – Billy Joel und seine deutsch-jüdische Familiengeschichte; Heyne Verlag, 2009 http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Bi...Joel_Story.html Auf Grund dieser detailreichen Lebensgeschichte, die gut zu lesen ist, gebe ich diesem Buch eine absolute Kaufempfehlung.
William Paul Young – Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/C...Die_Huette.html "Die Hütte" ist ein Buch, das - locker an einem Wochenende zu schaffen - dem Leser eine besondere göttliche Erfahrung vermitteln kann, mit durchaus positiven Auswirkungen auf sich selbst und seine Umwelt.
Country – Es ist viel zu heiß um draußen Rick Shea – Shelter Valley Blues http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Ri...lley_Blues.html "Shelter Valley Blues" kommt am besten bei hochsommerlichen 30 Grad und mehr. Wenn jede Betätigung zu viel, jeder Drink zu warm und jeder Ton zu laut ist, passt sich "Shelter Valley Blues" der allgemeinen Trägheit an, ohne sie zu absorbieren.
Alternativ/Ethno/Folk/Indie/New/Roots/Punk – Wir rasieren anders!
Decyfer Down – Crash http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/D...Down/Crash.html TJ Harris, Chris Clonts, Brandon Mills und Josh Oliver machen das, was sie am besten können: Rocken! Druckvoll, treibend und auf sehr ansprechendem Niveau.
The Dirty Strangers – West 12 To Wittering http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/T..._Wittering.html Es bedarf schon sehr viel guten Willen, um weitere Songs herauszuheben (klar, man kann sich über diesen und jenen Refrain auslassen, aber, Jungs, Refrains sind nun mal das Salz in der Suppe, das hier fehlt), nach der Three Strike Rule* fehlt mir der. Braucht man nicht
Havanna Heat Club – Specially Made For Your satisfaction http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/H...tisfaction.html Bin schwer beeindruckt, auch wenn es nicht auf Dauer meine Musik ist, aber das hier macht schon Spass
Rick Parnell – One Eye OPne http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/R...e_Eye_Open.html Alle Musikfans, die so verzweifelt wie vergeblich auf "American Recordings VI" warten, werden in "One Eye Open" wenigstens ein kleines bisschen Trost finden. Ein größeres Kompliment kann man dem sympathischen Kanadier Rick Parnell wohl kaum machen.
Ulytau – Two Warriors http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/U...o_Warriors.html So habe ich gedacht, bevor ich "Two Warriors" hörte, und ich lag falsch! Das hier ist rundherum empfehlenswert, denn es hat eins, was heutzutage so oft fehlt:
!!! CHARM !!!
Konzert Reviews – unser Deal mit Ohropax
Stern-Combo Meissen & Gäste; Meißen, Elbgasse 2; 20.6.2009 http://www.home-of-rock.de/Konzertberich...20_06_2009.html Steig' empor, neuer Tag, der Weite Weg ist noch lange nicht zu Ende und die Herren gehen auch noch nicht am Stock! Glaub' es oder nicht - mir egal, ich hab's erlebt!
TESLA, Heaven's Basement; Aschaffenburg, Colosaal; 7.7.2009 http://www.home-of-rock.de/Konzertberich...07_07_2009.html Guter Abend, gutes Konzert, gute Laufzeit - die Fans sangen ihre Lieblingstracks lauthals mit und waren es zufrieden. Beim nächsten Mal aber bitte mehr Neues
Metal – Diesmal nur Blech? Trick or Treat - Tin Soldiers http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Tr...n_Soldiers.html Meiner Meinung nach ist mit den Spielzeugsoldaten kein Blumentopf zu gewinnen, vielmehr sollten sich die Herren noch mal in Ruhe Zeit nehmen und überlegen, wie sie sich mit ihrem Können von den großen Kürbisköpfen loslösen können, um es dann ein weiteres Mal probieren
Sixty 8 – Before the Fall http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/S...e_The_Fall.html Mir gefällt's, auch wenn es zu einer größeren Ehrung in der Hall of Fame sicherlich nicht reichen wird, aber zu einer Erwähnung im Home Of Rock hat's auf alle Fälle gereicht und das ist ja auch schon was.
(Hard/Pub/Southern/Sleaze/Melodic) Rock – Die richtige Kleidung für's musikalische Gemüt
Abandon – Abandon http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/Abandon/Abandon.html Damit man auch in der "Alten Welt" bald auf eine wachsende Hörerschaft bauen kann, werden die Amerikaner am ersten Dezemberwochenende zur Christmas Rocknight in Ennepetal ihre Gitarren anschließen und beweisen, dass sie auch live das halten, was sie im Studio versprechen
Beggar's Pride – Rockin' the Pumpkin http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Be...he_Pumpkin.html "Zu oft wechseln sich wirklich packende Momente mit ödem Leerlauf ab. Auch wenn das Album aus meiner Sicht nicht der ganz große Wurf ist, den Namen BEGGAR'S BRIDE sollte man zumindest im Hinterkopf behalten". Tja, dieses Urteil gilt auch nach der dritten CD immer noch.
Brothers Of The Southland – Brothers Of The Southland http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/B..._Southland.html Der zweite Teil hält nicht ganz das Niveau, das der erste andeutet, dennoch: die Musik ist auf Hochglanz poliert, schimmert perfekt, funkelt. Gib mir mal das Schmirgelpapier rüber...
Roger Chapman – Hide Go Seek http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Ro...de_Go_Seek.html Vermuffte Altriffs, zu viel Gesinge und langweilige Songs – kein Interesse an diesem Gemischtwarenladen
Fair Warning – Aura http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/F...rning/Aura.html Nach dem Erfolg der Reunion-Scheibe "Brother's Keeper" steht diesem neuesten Output nichts im Wege, was den Erfolg geringer ausfallen lassen sollte. Beide Daumen oben - wieder eine CD, die der wachsenden Welle der rockenden Scheiben dieses Jahr eine weitere Schaumkrone aufsetzt!
Ian Hunter – Man Overboard http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Ia..._Overboard.html Möglicherweise mag nicht jeder alle 11 Songs, ein oder zwei eher langweilige Nummern sind wohl zu finden und ein dritter hart rockender Song wäre schick gewesen, aber wer sich nach These Feelings nicht endgültig vom Bruce-Boss abwendet, darf weiterhin Eintrittspreise jenseits der Schmerzgrenze für das singende Designer-Flanellhemd bezahlen. Wir nehmen lieber "the real thing" und bedanken uns bei Ian Hunter Patterson für noch ein großartiges Album.
Knyght – Bet Everything http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/K...Everything.html Shut up an play yer guitar, was, Frank? Genau! Egal, ob Hotel oder Herbersch, Hautsach' ist ne Muck' macht närr'sch, das tun die Songs, so nett sie sind, man hofft, ein Käufer sich wohl find?
Mary’s Gunns – Smuggler’s Cabaret http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/M...rs_Cabaret.html Die Musikwelt wird nicht neu erfunden, aber für 41:56 Minuten unterhaltsamer gemacht. Aufpassen auf die Jungs und antesten, bitte.
Menchen – Red Rock http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/Menchen/Red_Rock.html Tja, alles in allem eine Scheibe, die man getrost auch stehen lassen kann. Bei mir wird sie zumindest, trotz aller Liebe zur christlichen Rockmusik, keine weiteren Runden drehen.
Nine-T-Nine - Keep the Flame Alive http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/N...lame_Alive.html Sicherlich mag man jetzt "verstaubt, antiquiert und veraltet" rufen, aber ganz ehrlich: das ist uns AORlern doch sowas von schnuppe, hier wird endlich mal wieder gute Musik geboten, die wahrscheinlich aber wieder den Weg nach oben nicht schaffen wird, weil sich da die ganzen Casting-Girls & Boys aufhalten. Schade, denn NINE-T-NINE hätten es verdient von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
Schenker Barden Acoustic Project – Gipsy Lady http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Mi...Gipsy_Lady.html Also, wir haben hier ein Album mit einigen alten Tracks re-done (man nehme die ersten fünf Songs und vergleiche sie mit "Thank You 4" - viel Spaß beim Suchen*), einige neue - und insgesamt sind die Instrumentals 'Journey' und 'El Grande' die besten einer tollen Produktion, und einem Sänger. Wer sich mit Bardens 'Attempts at Singing" anfreunden kann und einen Schenker auf Akustik mag, hat hier ein richtig nettes Pop-Album, das man kaufen kann.
Shortino _ Chasing My Dream http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/S...g_My_Dream.html Mit "Chasing My Dream" ist Mr. Shortino nicht die CD des Jahres geglückt, aber immerhin eine sehr gute Hardrock-/AOR-Scheibe, die sicherlich bei mir noch einige Runden im Player drehen wird
Shout – A Good Stuff To Rock'n'Roll http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/S...ock_n_Roll.html Trotzdem: Jodeldiplom grandios bestanden, die Band hat was Eigenes. Und man hört endlich mal, wie Classic Rock klingt, wenn Double Bass eingesetzt wird - gut!
Tonk – Sister Switchblade http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/T...witchblade.html Das hat vielleicht noch nicht ganz die Klasse von THE ANSWER, aber das ist ja auch eine Messlatte an der die meisten Bands scheitern würden. Anhören lohnt auf alle Fälle.
Universal Temple of Divine Power – Hand of God http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/U...and_Of_God.html Zugegeben, das Cover ist sehr simpel und wenig informativ, aber die Soundware ist der Rock'n'Boogie-Tipp des Quartals. UNIVERSAL TEMPLE OF DIVINE POWER rocken dich blöd. Und zwar mit Niveau. Was will man mehr?
Oliver Weers – Get Ready http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/O.../Get_Ready.html Oliver, lieber Herr Weers: bitte beim nächsten Mal etwas mehr Mut! Lassen Sie mal das bekannte Schweden-Duo Balla Mann und Gipp Fett ans Mischpult, und beim Songwriting holt man Hilfe von jemand anderem - Jorn ist da ganz gut (ja, ich weiß, ebenso gut könnte ich ABBA sagen!), aber ist glaube ich klar, oder?
Antony Zaro – From A To Z http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/A...rom_A_To_Z.html Die 4/4-Rhythmen werden nicht von A bis Z durchgezogen, in How It Ends verirren sich leichte Polka-Einschläge auf die CD. Also, diese Scheibe macht echt Spaß.
Art/ Prog Rock– Prog ist Programm
Andrea Baroni – Traces Of Humanity http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/A...f_Humanity.html Nee, im Großen und Ganzen ist "Traces Of Humanity" ein seltsames Werk und mir scheint, dass mein CD-Player seinen Dienst verweigert hat, als ob er mir sagen wollte: "Michelle, das ist keine Musik für dich, das willst du nicht hören und darum spiele ich die Musik nicht ab."
Indukti – Idmen http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Indukti/Idmen.html "Idmen" steht "S.U.S.A.R." in nichts nach, daher gibt es von mir für diese tolle Leistung einen Tipp und die absolute Kaufempfehlung!
Portal – Blood Red Tape http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/P...d_Red_Tape.html Musikalisch ist das hier eine Hausnummer ganz oben - da, wo die gestylten Jugendstilvillen stehen, nicht da, wo es Bier am Kiosk gibt in dieser Strasse. So kalkuliert und durchstrukturiert, dass selbst den Jungs von RUSH wahrscheinlich noch angst und bange wird, obwohl die als Role Model nahe liegen.
Roswell Six – Terra Incognita: Beyond the Horizon http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/R..._Incognita.html "Terra Incognita: Beyond The Horizon" geht auf Grund von Mangel an neuen Ideen nur als hörbare Durchschnittsware durch.
Toxic Smile – Overdue Visit http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews2/T...rdue_Visit.html TOXIC SMILE muss weiter gefördert werden, es wäre zu schade, wenn diese Story baden ginge. Im Home of Rock deswegen ein Tipp!
Sham Rock – Glam auf Irisch
Ricky Warwick – Belfast Confetti http://www.home-of-rock.de/CD-Reviews/Ri...t_Confetti.html Sham-Rock Ricky Warwicks Machart ist in der Tat nett anzuhören, aber irgendwo auch weder richtig Fisch noch Fleisch. Dazu klingt der Mix einfach zu bemüht, insbesondere an den fetzigeren Stellen. Wir glauben Ricky Warwick wirklich, dass er wirklich glaubt, dass die "Belfast Confetti"-Musik aus seiner linken Herzkammer strömt. Aber wir glauben auch, dass sich Ricky damit wirklich irren könnte. Man wird den Eindruck nicht los, als wolle er einfach zu viel, denn ab und zu verschwindet der authentische Ansatz unter dem Schleier des Überambitionierten.
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